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Diana Petrova Darnea wurde in Russland geboren und studierte Musiktheorie, Dirigieren und Klavier an der St. Petersburger Universität der Künste sowie Gesang an der Musikhochschule Rimsky-Korsakow. Von 2005 an machte sie ein Aufbaustudium an der Züricher Hochschule der Künste und dem Schweizer Opernstudio Biel, das Diana Petrova Darnea 2007 mit Auszeichnung abschloss. Während dieses Studiums nahm sie Meisterkurse u.a. bei Thomas Quasthoff, Dalton Baldwin, Graham Johnson, Luciana Serra und Hartmut Höll.
2002 gewann Diana Petrova Darnea den Spezialpreis für die Rolle der Gilda beim internationalen Gesangswettbewerb „Antonin Dvořak“ (Tschechei) und in 2005 wurde sie Gewinnerin des ersten Preises am XIII. Internationalen Festival für Geistliche Musik „Mahutny Bosha“ (Weißrussland).
Noch während des Studiums begann Diana Petrova Darnea ihre regelmäßige Konzerttätigkeit. Als Mitglied des russischen Ensembles „St. Petersburger Vokalsolisten“ trat sie in Deutschland, England, Dänemark und der Schweiz auf und gestaltete Liederabende in St. Petersburg in der Glinka Philharmonie und der St. Petersburg Staatskapelle. Ihr Operndebüt gab Diana Petrova Darnea im Jahr 2002 als Brigitta (“Iolanta” / Tschaikowski) am Operntheater Rimsky-Korsakow in St. Petersburg, wo sie später mehrfach als Barbarina und Susanna (“Le Nozze di Figaro”/ Mozart) sowie als Belinda (“Dido und Aeneas“/ Purcell) und Rosina (“Der Barbier von Sevilla”/ Rossini) zu hören war.
Erste Konzertengagements führten Diana Petrova Darnea auf verschiedene Opernbühnen der Schweiz, wo sie während des
Zürcher Festivals der Künste “Go West”, am Theater Biel-Solothurn, an der Opéra de Fribourg, am „Waldbühne Arosa Ope(r)n Air“ sowie am „Classic Openair“ in Solothurn und den
"St. Galler Festspielen" zu hören war. In der Spielzeit 2008-2010 gehörte Diana Petrova Darnea als Solistin zum Ensemble des Musiktheater Im Revier Gelsenkirchen, wo sie u.a. als Cunegonde ("Candide"/ Bernstein), als Konstanze ("Die Entführung aus dem Serail"/ Mozart) sowie als Zerbinetta ("Ariadne auf Naxos"/Strauss) und als Königin der Nacht zu hören war. Laut einer Kritiker-Umfrage der WAZ Mediengruppe wurde Diana Petrova Darnea für ihre Rolle als Zerbinetta in „Ariadne auf Naxos“ unter den „besten Nachwuchssängerinnen“ geführt.
Seit 2010 ist Diana Darnea freiberuflich tätig. Als Solistin arbeitet sie zusammen mit Orchestern wie dem internationalen Symphonieorchester „Capella Taurida“ (St. Petersburg), der Russischen Kammerphilharmonie unter Leitung von Juri Gilbo (Deutschland), der Neue Philharmonie Westfalen sowie dem Symphonie Orchester Zürich. Weiter ist sie auf Konzertbühnen wie der Essener und St. Petersburger Philharmonie, Tonhalle Zürich und Düsseldorf, Meistersingerhalle Nürnberg und BBS Arena Schaffhausen zu hören. Weitere Gastengagements führten sie an die "Opéra de Fribourg" („La finta giardiniera“/Mozart), "St. Galler Festspielen" ("Il Diluvio universale"/Donizetti), „Monschau Klassik Openair“ („Rigoletto“ / Verdi), Theater Regensburg und „Opernwerkstatt am Rhein“, wo sie in „Kleine Zauberflöte“ und „Hoffmanns Erzählungen“ mitwirkt.
Nebst den Konzertauftritten widmet sich Diana Petrova Darnea aktiv der pädagogischen Tätigkeit an der Städtischen Musikschule in Gelsenkrichen und Gladbeck und gibt Meisterkurse für Gesang in Deutschland und der Schweiz. |
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